Als Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses kann nach Auffassung der GEW allein die notwendige Qualifizierung unmittelbar nach dem Hochschulabschluss (in der Regel die Promotion) angesehen werden.
Überblick
Die wissenschaftliche Arbeit nach der Promotion als PostdoktorandIn („PostDoc“) sollte nach Auffassung der GEW in der Regel auf Dauerstellen erfolgen.
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Stellen an Hochschulen
Die Projektstelle oder die Qualifikationsstelle als AssistentIn am Lehrstuhl ist für Promovierte in der PostDoc-Phase sicher die attraktivste Option, da sie - wenn auch immer befristet - eine einigermaßen angemessene Bezahlung und soziale Absicherung bieten.
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Stellen und Stipendien an außeruniversitären Einrichtungen
Für PostDocs sind die außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu einer der wichtigsten Anlaufstellen geworden.
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Forschungsförderung auf Bundes- und Länderebene
In der BRD gibt es eine Vielzahl an staatlichen und privaten Initiativen der Forschungsförderung, die sich zum großen Teil auch der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses widmen.
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Förderung auf europäischer Ebene
Fördermöglichkeiten auf europäischer Ebene werden unter den Bedingungen knapper Haushaltslagen in der BRD immer wichtiger und attraktiver.
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